30.Oct.2011 Überirdische Klänge von Holy Other

Verhüllt von einer schwarzen Kapuze und reichlich Nebel füllte Holy Other von 21.30 bis 22.30 Uhr die Konzerthalle mit seinen geisterhaft-schönen bis melancholischen Klängen. Seine düstere Musik ist eine Mischung aus atmosphärischem Elektro, gespenstigen Vocals und langsamen Beats, untermalt vom Synthesizer.
Dieser Genremix von R&B, Garage Band und langsamem Elektro kam beim Publikum gut an, entführte es teilweise in andere Sphären. Die langsam fliessenden Klängen weckten eine leider bis zum Schluss unerfüllte Erwartung auf etwas, dass das Publikum aus dem überiridischen ins abgespacede katapultiert.

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